• Montaquila veröffentlichte ein Update in der Gruppe Gruppenlogo von Auswandern, autark in die ZukunftAuswandern, autark in die Zukunft vor 3 Monaten, 3 Wochen

    Hier wird nicht aus einem Land ausgewandert sondern aus Strukturen, da es keine Länder sondern nur Verwaltungs-Konstrukte gibt, welche einem eine freiwillige Mitgliedschaft anbieten (Staatsangehörigkeit) wer diesen will, legitimiert Herrschaft und hat „Fuck the System“ nicht verstanden. #Dre

    • In meiner Wahrnehmung der Realität gibt es u. a. das „Land“, auf dem ich stehe und eine gebräuchliche Bezeichnung für das endgültige Verlassen der Heimat ist „Auswanderung“.

      Mit dem Themenbereich „Staatsangehörigkeit“ habe ich mich nicht ausreichend beschäftigt und daher resultiert meine Frage. Mir ist lediglich bewusst, dass man z. B. nicht einfach nach Amerika fliegen, sich in einem US-Bundesstaat eine Arbeitsstelle suchen und sich dort niederlassen kann.

      Wenn man sich mit dieser Gegebenheit beschäftigt, dann hat das nichts mit der Legitimation von Fremdherrschaft zu tun.

      Selbstverständlich könnte man auch einfach „Fuck the system“ denken und es einfach versuchen, aber das ist nicht meine Herangehensweise, weil mir die Erfolgswahrscheinlichkeit zu niedrig ist.

      Aber wie ich der neusten Sendung von Ian entnommen habe, wollen unsere Wunderbaren ja gar nicht in die weit entfernte Fremde ziehen, wovon ich durch ihren Thread zunächst ausgegangen bin.

      Grüße.

    • Da niemand mit Gehirn in die USA auswandern würde, ist dies ein denkbar schlechtes Beispiel. Und wenn man sich dieser auf Zwang basierenden „Gegebenheit“ unter ordnet, lässt man es zu (legitimiert).
      Man tut Dinge nicht weil man es so nennen würde oder nicht, sondern weil es aus den Taten resultiert.
      Was ist deine Herangehensweise wenn ich fragen darf Dre ?
      🙂

      • Dein Text ergibt keinen Sinn für mich, aber ist auch nicht nötig, weil ich gar kein Interesse an einer Diskussion mit dir habe. Nichts für ungut. Grüße.