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  • #3099
    Profilbild von NebellebeN
    NebellebeN
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    Dieser Thread richtet sich an Menschen, die gerne selber etwas transvestigation betreiben und sich mit anderen darüber austauschen wollen. Da im deutschsprachigen Raum die Recherche in diesem Thema noch ganz am Anfang steht, soll sich die Diskussion hier auf den DACH-Raum beschränken. Dieser Thread richtet sich ausschliesslich an Mitglider die bereits mit der Thematik vertraut sind, soll heissen dass hier keine Grundsatzdiskussion geführt werden soll, ob es dieses Thema überhaupt gibt. Zum Start schlage ich jedoch vor das wir mal möglichst viele Merkmale sammeln, anhand derer das Geschlecht bestimmt werden kann und wir mal die Grundsätze und Möglichkeiten, sowie auch Schwierigkeiten und Grenzen einer Tranvestigation diskutieren.

    #3111
    Profilbild von dre
    dre
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    Hallo,

    hier mal ein Paar Beispiele:

     

    #3341
    Profilbild von dre
    dre
    Keymaster
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    Hier u. a. eine Sendung #Zwanglos von Toni Mahoni (mit u. a. Cae sar) zum Thema. Am Anfang wird auf die unterschiedlichen Merkmale eingegangen.

    http://deceptions.org/2017/02/19/zwanglos-06-zum-thema-transgender/

    #3514
    Profilbild von cx4null4
    cx4null4
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    Tach…:) Also für mich war das Thema auch eher suspekt bzw. kann ich mich damit gar nicht anfreunden.

    Aber ich hab soeben die Ausmaße die das alles schon angenommen hat, vor meinem eiugenen Auge wahrnehmen müssen und möchte es mit hier teilen. Vielleicht sollte jemand noch die Real-namen wegmachen falls es hier veröffentlicht werden sollte. Ich hab mir nur die ersten Kommentare angeschaut aber mir reicht es schon, ich hab selbst Kinder und wenn ich bedenke und sehe das viele durch nichtwissen völlig falsch Handeln und sogar fühlen(Toleranz) dann…naja…kann alles passieren. Aber egal…also das ist ein screenshot(pdf) aus einer facebookgruppe da schickt eine mutter ihr Kind (junge) als Prinzessin in die Kita und alle finden es toll…Irgendwann kommen die Gegenstimmen und es ist bestimmt interessant zu lesen das sind jetzt glaub ich an die 900 Kommentare…Habs selber zugesendet bekommen. Ich weiss da sind noch die realnamen vorhanden aber ich dachte aufgrund der Lage in der wir uns befinden und der tatsache das wir hier alle TopDenkerElite sind und weiterkommen müssen ist sowas wie LivePsychologieStudie am lebenden Sozialem Netzwerk Objekt(Mensch) tolerierbar…oder wie seht ihr das? ich wäre aber dafür vorm veröffentlichen die Namen wegzupixeln abe rich kann das nicht machen weil das sind 900 profilbilder und ich bräuchte da bestimmt bis an mein Lebensende dafür diese zu verpixeln

    http://ul.to/o0xw5g6q

    …upsi ja das passwort ist für die 7zip Datei : ohneworte

    • Diese Antwort wurde geändert vor 5 Monate, 4 Wochen von Profilbild von cx4null4 cx4null4.
    #3598
    Profilbild von NebellebeN
    NebellebeN
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    Vielen Dank für deinen Beitrag @cx4null4. Was ich an dem Grossteil der Kommentare störend finde, ist das völlig ambivalente Geschwafel über Toleranz, mit gleichzeitiger völliger Intoleranz kritischen Stimmen gegenüber.

    Aber auch ich muss letztendlich der Aussage zustimmen, dass man seinem Kind die grösstmögliche Freiheit geben sollte. Im Rahmen ihres Bewusstseins schützt sie die „Freiheit“ ihres Kindes, was ja eigentlich eine lobenswerte Sache wäre. Nur ist es von einem distanzierten Standpunkt aus höchst Fragwürdig, inwiefern diese Kleidungswahl „freiwillig“ war, oder Folge einer schon sehr lange andauernden Propaganda und gezielter Formung und Verwirrung der Geschlechterrollen.

    Geschlechtermerkmale und die Frage, welche dieser Merkmale natürlich sind und welche ganz gezielt in den letzten Jahrhunderten künsltich „erschaffen“ wurden, finde ich sehr spannend. Das Männer kurze Haare und Frauen lange Haare haben, das sich Männer rasieren, die ganze Kleidung, das Frauen sich schminken usw. all dieses erscheint im Licht einer schon lange geplanten Transgenderagenda völlig neu. Sie bauen zuerst künstliche Erkennungsmerkmale auf, um diese dann zusammen mit den natürlichen Merkmalen völlig durcheinander zu bringen, so dass eine zunehmende Desorientierung bezüglich des Geschlechts besteht. Das rasieren der Männer beispielsweise, passt auch sehr gut in das Schema, denn so können sich Frauen noch viel einfacher als Männer ausgeben um nur ein Beispiel zu nennen.

    Zurück zum Beitrag: Es ist zwar interessant sich sowas mal anzusehen, es ist aber auch ziemlich nervtötend, sich diese beschränkten Diskussionen zu Gemüte zu führen. Ich kenne fast keine Facebook-Gruppen, in denen die Leute anständig diskutieren können, auch bei Themen wo man es eigentlich erwarten müsste (abgesehen von der Flache Erde Gruppe), wie z.B. Selbstversorgung und ganz schlimm sind diese ganzen Familien und Gesundheitsgruppen, das erspare ich mir mittlerweile lieber, da gibt es für mich  keine weitere Erkenntnis mehr, als die völlige Unkenntnis, sowie Anmassung und Respektlosigkeit vieler Menschen.

    • Diese Antwort wurde geändert vor 5 Monate, 3 Wochen von Profilbild von NebellebeN NebellebeN.
    #3688
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    Laufoutfits bei Themenwelten Eduscho gefunden. Gruselig.

    #3691
    Profilbild von NebellebeN
    NebellebeN
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    Gutes Foto, sehr eindeutige männliche Merkmale, wie ich finde und das trotz Photoshop-Politur.
    Da kommt mir eine Szene in den Sinn, mit meinem Sohn, als er gerade mal die Wörter Mama und Papa (und ein paar mehr) kannte. Da laufen wir an einem Plakat vorbei mit einem scheinbar weiblichen Model (Nur das Gesicht) und er sagt: Papa!? Fand ich doch auf jedenfalls sehr interessant seine Bemerkung. 🙂

    #3698
    Profilbild von dre
    dre
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    Unfassbar… Danke Gerda für den Hinweis. Ich schaue mir kaum die Reklame an und finde es erschreckend, welche Ausbreitung das schon hat. Hätte nach dem Flache-Erde-Schock niemals gedacht, dass ich mir nochmal die Frage stellen müsse, in welcher Welt ich eigentlich lebe. Grüße.

    #3699
    Profilbild von NebellebeN
    NebellebeN
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    Ja ging mir genau gleich @dre Ich konnte mir nach der flachen Erde nicht vorstellen, dass da nochmal so ein Hammer kommen kann. Da darf man ja gespannt sein, ob das nun der lezte Knaller in dieser Grössenordnung war.

    #3712
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    Ja, es bleibt auf jeden Fall spannend.

    Vor x Jahren beschäftigte ich mich ein wenig mit den Freimaurersignalen in der Presse, boah,  da muss man schon aufpassen, dass man keinen Vogel bekommt. Schlimmer geht’s immer, wie es ausschaut. Mir tun nur all die Leute leid die keinen blassen Schimmer haben, oder geht’s denen doch besser? Naja, womöglich jetzt noch, aber dann…. Ich bin lieber vorbereitet. Tschüüüü

    #3758
    Profilbild von AchtungTaeuschung
    AchtungTaeuschung
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    #3766
    Profilbild von dre
    dre
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    Die zweite von links sieht imho weiblich aus, aber bei den anderen erkennt man es.

    Der Titel: „Transfrauen erobern die Modewelt – weil man’s ihnen nicht ansieht“. Total die gute Begründung…… 😡

    Es ist ein Angriff auf das echte Weibliche – auf die wahren Göttinen auf dieser Erde, die das Leben schenken können.

    #4335
    Profilbild von cassandra
    cassandra
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    Danke für Deinen Beitrag.Ich bin zwar nicht bei Facebook angemeldet,aber ich stieß trotzdem auf die Anmeldungskriterie,unter anderem die hier auf google veröffentlichte Liste der geschlechtsspezifischen Merkmale.Bitte einordnen und ankreuzen,Ihr Lieben!Fand es wert,mal hier hineinzustellen…

    60 Geschlechtsidentitäten
    Hauptseite » Sexualität » Geschlechtsidentität » 60 Geschlechtsidentitäten
    Hauptseite » Ideologie » Genderismus » Geschlechtsidentität » 60 Geschlechtsidentitäten
    60 Geschlechtsidentitäten
    Bezeichnung männlich weiblich trans/inter unentschieden
    1. androgyner Mensch
    2. androgyn
    3. bigender
    4. weiblich x
    5. Frau zu Mann (FzM)
    6. gender variabel x
    7. genderqueer
    8. intersexuell (auch inter*)
    9. männlich x
    10. Mann zu Frau (MzF)
    11. weder noch x
    12. geschlechtslos x
    13. nicht-binär
    14. weitere x
    15. Pangender, Pangeschlecht
    16. trans x
    17. transweiblich x
    18. transmännlich x
    19. Transmann x
    20. Transmensch x
    21. Transfrau x
    22. trans* x
    23. trans* weiblich x
    24. trans* männlich x
    25. Trans* Mann x
    26. Trans* Mensch x
    27. Trans* Frau x
    28. transfeminin x
    29. Transgender x
    30. transgender weiblich x
    31. transgender männlich x
    32. Transgender Mann x
    33. Transgender Mensch x
    34. Transgender Frau x
    35. transmaskulin x
    36. transsexuell x
    37. weiblich-transsexuell x
    38. männlich-transsexuell x
    39. transsexueller Mann x
    40. transsexuelle Person x
    41. transsexuelle Frau x
    42. Inter* x
    43. Inter* weiblich x
    44. Inter* männlich x
    45. Inter* Mann x
    46. Inter* Frau x
    47. Inter* Mensch x
    48. intergender x
    49. Intergeschlechtlich x
    50. zweigeschlechtlich
    51. Zwitter
    52. Hermaphrodit
    53. Two Spirit drittes Geschlecht
    54. Viertes Geschlecht
    55. XY-Frau
    56. Butch
    57. Femme
    58. Drag
    59. Transvestit
    60. Cross-Gender
    Das Online-Netzwerk Facebook will es Lesben, Schwulen, Transsexuellen und weiteren Menschen einfacher machen, ihre Geschlechtsidentität auszudrücken.
    Bei der Erstellung eines Profils im sozialen Netzwerk Facebook muss bei den persönlichen Daten auch das Geschlecht angegeben werden. Bisher gab es hier konsequenterweise die Möglichkeit, „männlich“ oder „weiblich“ anzugeben. Nun geht Facebook einen Schritt weiter und bietet gleich 60 verschiedene Geschlechts­optionen an.[1] Die Liste von 60 Optionen hat Facebook in Zusammenarbeit mit dem Lesben- und Schwulen­verband (LSVD) erarbeitet.
    Inhaltsverzeichnis
    1 Kommentare
    2 Pastorinnenkompetenz
    3 Einzelnachweise
    4 Netzverweise
    Kommentare

    Verstörend sind an der Liste mehrere Dinge.
    Mit 34 Optionen, die inter/trans zugeordnet sind, wird einer Bevölkerungsgruppe, deren Mengenanteil an der Gesellschaft nicht einmal im Promille­bereich anzugeben ist, mehr als 50 % der Auswahl­möglich­keiten eingeräumt.
    Die Liste enthält eine Menge an Begriffen, die keiner Bedeutung zuordbar sind
    Transvestit: Unter Transvestitismus[wp] (Lat.: trans: hinüber; vestire: kleiden) wird das Tragen der Bekleidung des anderen Geschlechts verstanden. Was nun die Geschlechts­identität mit Kleidungs­präferenzen zu tun haben soll, erschließt sich nicht. Es fehlen hier ganz eindeutig noch die Kategorien der Audi-, BWM- und Mercedes-fahrenden Zwei­geschlechtlichen…
    Drag: Dragqueen beziehungsweise Dragking bezeichnen die Kunstform, das jeweils andere Geschlecht in einer extrem über­zeichneten Weise darstellen. Was nun die Geschlechts­identität mit Kunstformen zu tun haben soll, erschließt sich nicht. Es fehlen hier ganz eindeutig noch die Kategorien der „Sterbenden Schwan“ spielende Unentschlossenen…
    Sowohl bei Transvestit als auch bei Drag bleibt unklar, was mit „das andere Geschlecht“ zu verstehen ist, wenn es doch nun 60 „Geschlechter“ gibt. Laut „Gender“ gibt es ja nicht mehr nur das eine „andere“ Geschlecht, sondern viele. Nicht nur hierbei zeigt sich die Absurdität des ganzen Unterfangens. Und wie hat man sich eine Kunstform vorzustellen, die etwa „das pansexuelle Geschlecht“ in „extrem überzeichneter Weise“ darstellt?
    genderqueer: Schon gender also auch queer für sich genommen sind unverständliche Phantasie­begriffe. Die Kombination der beiden Kunst­wörter treibt den Unfug noch auf die Spitze. Das ist dann die Absurdität im Quadrat.
    Frau zu Mann, Mann zu Frau: Auch hierbei bleibt unklar, was darunter zu verstehen ist. Möglicherweise wurde da ein Mann zu einer Frau, beziehungsweise eine Frau zu einem Mann umoperiert. Nur:
    a) Was hat eine durchgeführte oder nicht durchgeführte Operation mit der Geschlechts­klassifikation zu tun? Es fehlen hier ganz eindeutig noch die Kategorien der „noch nicht“ zu einem Mann oder zu einer Frau Umoperierten…
    b) Warum kann man sich nur zu einer Frau, beziehungsweise einem Mann umoperieren lassen? Was ist denn da mit den 58 anderen Möglichkeiten, die da vernachlässigt werden? Auch hier gibt es offenbar noch Nachholbedarf.

    „Ich finde das hundsgemein, denn damit werden alle, die nicht auf dieser 60er-Liste stehen, ausgegrenzt und diskriminiert. Als Geschlechts­richtung muss beispielsweise auch Berggorilla-Spätburgunder drin sein. Oder einfach Ananas. Irgendein Astronomie-Professor hält auf die Frage nach seinem Sternzeichen standhaft daran fest, dass er vom Sternzeichen ‚Leberwurst‘ sei. Also muss das auch als Geschlecht durchgehen.“ – Hadmut Danisch[2]
    „Und wieso glauben die Lesben- und Schwulen­verbände, abschließend für alle Menschen sprechen zu können? Haben die das Monopol auf Geschlechter­verwirrung? Entweder Einheits-Straight oder Homo mit Multi­auswahl?“ – Hadmut Danisch[2]
    „Warum eigentlich sind Transen mit 27/60 so überrepräsentiert, obwohl sie nur einen kleinen Teil der Bevölkerung ausmachen? Haben die die Political Correctness der Quoten nicht studiert? Warum gibt es dagegen nur ein ‚männlich‘, obwohl wir doch viel mehr sind?“ – Hadmut Danisch[2]
    „Ich hätte gerne im Geschlecht ausgedrückt, dass ich nicht gerne früh aufstehe und erst nach 9 in die Firma komme. Also so ‚männlich-nach9-ohne Kaffee‘. Oder ‚männlich, kam von Osten, ging nach Süden‘. So in der Art von Indianernamen. Oder einfach nach Zielgruppen. ‚Der hübschen Frauen nachstellt‘.“ – Hadmut Danisch[2]
    „Eins haben die aber wohl nicht bedacht: Wenn die alle repräsentiert und berücksichtigt werden müssen, dann muss die Frauenquote künftig bei 1/60 = 1,7 % liegen.“ – Hadmut Danisch[2]
    „Nachtrag: Kann mir eigentlich irgendwer mal erklären, warum es für jemanden, der nicht mehr Mann, sondern Frau sein will, und sich sogar umwandeln lässt, wichtig sein soll, immer dazuzusagen, dass er/sie mal Mann war? Wäre es da nicht zwangsläufig und konsequent, einfach ‚Frau‘ anzukreuzen und fertig?“ – Hadmut Danisch[2]
    „Nachtrag 2: Da haben wir schon den Salat: Die Postsexuellen haben sie vergessen, und die, die auf Konsumgüter stehen. Es gab auch mal einen Fachbegriff für Leute mit erotischen Anwandlungen gegenüber Gegenständen, aber mir fällt der Begriff nicht mehr ein. Warum sind die alle nicht in der Liste genannt?“ – Hadmut Danisch[2]

    Die neuen Auswahlmöglichkeiten bei Facebook
    Pastorinnenkompetenz

    Zitat:
    «Pastorin Annette Behnken aus Wennigsen (bei Hannover) weiß aber noch mehr zum Thema:
    „Wissenschaftler sprechen von tausenden unterschiedlichen Geschlechtervarianten bei uns Menschen. […] Dass in der Bibel steht: „Gott schuf den Menschen als Mann und Frau“, darauf haben sich Kirchen und Gesellschaft lange berufen. In der Vergangenheit und bis heute ist damit viel Unheil und Unrecht angerichtet worden. Verfolgung, Ausgrenzung und Diskriminierung und die erzwungene Zuordnung zu einem eindeutigen Geschlecht. […] Schöpfung ist Vielfalt.“
    Der Zuhörer fragt sich: Schöpfung? Sind die Tiere auch schon gegendert?» – Pastorin Annette Behnken, in: Das Wort zum Sonntag (ARD)[3]
    Einzelnachweise

    ↑ Martin Maciej: Facebook Geschlechtsoptionen: Männlich, weiblich… oder benutzerdefiniert, GIGA am 4. September 2014 (Der ursprüngliche Artikel stammt vom 14. Februar, dem Zeitpunkt als die neuen Geschlechter­optionen für die englische Facebook-Seite eingeführt wurden und wurde anlässlich der Integration in die deutsche Seite überarbeitet.)
    ↑ 2,0 2,1 2,2 2,3 2,4 2,5 2,6 Hadmut Danisch: Es gibt (leider nur) 60 Geschlechter, Ansichten eines Informatikers am 5. September 2014
    ↑ Das Gender-Wort zum Sonntag, PI-News am 30. Juni 2015
    Netzverweise

    Youtube-logo.png Steffen Königer zum Genderwahnsinn. AFD im Landtag – Steffen Königer (9. Juni 2016) (Länge: 2:45 Min.) (Gendergerechte Begrüßung)
    Hadmut Danisch: Die gesetzliche Definition von „Frau“, Ansichten eines Informatikers am 18. Juni 2016 (Wer jemals ein Kind bekommen hat, hat rechtlich keine Chance mehr, transsexuell Mann, Briefkasten oder Eichhörnchen zu werden. Auch alle anderen 3.999 Geschlechter gucken in die Röhre: Einmal Kind, peng, das war’s. Ab jetzt Frau.)
    Birgit Kelle: Gendergaga, The European am 5. September 2014 (Facebook bietet seinen deutschen Mitgliedern die Wahl aus 60 verschiedenen Geschlechtern. Die Abteilung „Dinge, die die Welt nicht braucht“ ist damit um ein Kapitel reicher.) (Bislang ist noch ungeklärt, ob die geplante Frauenquote auch auf die neuen Geschlechts­bezeichnungen „weder noch“ und „gender variabel“ anwendbar ist. Juristen können schon mal erste Abhandlungen entwerfen, wie mit Bewerbern umzugehen ist, die mitten auf der Karriere­leiter ihr Geschlecht einfach ändern. Ist die „Trans-Frau“ wirklich weiblich? Und was ist verdammt noch mal der Unterschied zur „Trans*Frau“, „transweiblich“, „trans*weiblich“, „transgender-weiblich“, „Transsexuellen Frau“, „Inter-weiblich“, „Inter*Frau“, „XY-Frau“ und „Femme“ – und wer zu Hölle will das überhaupt wissen?)
    Götz Wiedenroth: 60 verschiedene gegenderte Geschlechter: Willkommen in der EU, dem Zentralgestirn der Massenverblödung und des Tiefenhirnrisses, 6. September 2014
    Meinen die das ernst? Bei Facebook jetzt 60 Geschlechts­optionen, Die Freie Welt am 5. September 2014
    Paul Wrusch: Diversität von Geschlechterrollen: XY … ungelöst, TAZ am 4. September 2014 (60 Geschlechteroptionen stehen Facebook-Nutzern jetzt zur Auswahl. Das war’s dann mit dem Zwangsbekenntnis zu „Frau“ und „Mann“ – oder?)
    Transvestit erfand die 56 neuen „Geschlechter“ für Facebook, Katholisches.info am 19. Februar 2014
    Kategorien: GenderismusQueer-Ideologie
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