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     … Jetzt Wasserwaage (2m ) von den Füßen zu dem Bild und von den Füßen zu den Füßen in der Fehrne. Die Wasserwaage geht steil nach oben……..wie kann das sein ? …

    Sorry, dass ich auf dein Beispiel nicht eingegangen bin – Ich verstehe es einfach nicht wie der Modellaufbau genau gemeint ist (eine oder zwei Wasserwaagen?) und was die These ist, auf die Du hinaus willst, welche Aussage das für die Erdoberfläche hat.

    Wasserwaagen (egal wie lang sie sind) messen in einem Punkt (dort wo die Libelle ist) die Waagerechte zum Erdmittelpunkt. So wie ein Senklot eben die Senkrechte bestimmt. Man könnte sich ein Experiment überlegen: Zu bestimmen ob zwei Wasserwaagen im Abstand mehrerer Kilometer noch parallel sind. Einfach ist das nicht, vielleicht vielleicht mit einem Laser.

    Wenn du auf einem beliebigen Punkt auf der Oberfläche einer perfekten Kugel stehst, dann befindet sich 360° um dich herum ein Gefälle. Korrekt oder nicht?! Wenn du nun einen zweiten Punkt nimmst und dann die Strecke betrachtest, ist dann plötzlich die erste Hälfte der Strecke eine Steigung und erst die zweite Hälfte der Strecke ein Gefälle oder wie soll das funktionieren?!

    Den Begriff „Gefälle“ halte ich bei einer geometrischen Betrachtung nicht für korrekt. Der macht nur Sinn, wenn Kräfte im Spiel sind. Würdest Du sagen: Eine Fliege die sich auf die Unterseite eines Balls setzt hat ein Gefälle um sich herum?

    Wenn ich nun ein eigenes Video mache und teile, dann ändert das doch nichts für dich

    Es geht mir nicht um Videos von die sondern darum, über deine eigenen Erfahrungen zu sprechen und da nachfragen zu können. (Wie war das Wetter an dem Tag? Wie hast Du die Distanzen vor Ort ermittelt. Mit welchen Instumenten hast Du gearbeitet?) Wenn man z.B. den Versuch mit der Lupe, der Untergehenden Sonne in der Tischplatte nach spielt (Ihr wisst welche ich meine?), ist es lustig wie einfach man die Effekt ins Gegenteil drehen kann. Gezeigt wird aber nur das Setting wo es perfekt passt.

    Es ist nicht naiv, sondern geistig gesund davon auszugehen, dass sich die physikalische Eigenschaft von Wasser (Level) im Großen nicht ändert. Zum hundertsten Mal: Wo ist der Beweis, dass Wassermassen außen auf einer Kugel haften?

    Du hast ja recht, dass sich die Eigenschaften nicht ändern. Man erkennt sie im Kleinen eben nur nicht bzw. interpretiert diese falsch. Es ist nicht schlimm eine falsche Hypothese in diesem kleinen Rahmen anzuwenden, da sie ausreichend genaue Ergebnisse liefert. Man darf diese aber nicht auf große Unüberschaubare übertragen und als Wissen deklarieren. Den Fehler macht auch Jabba, wenn er von Einzelfällen (das eigene Erleben sind immer nur Einzelfälle) verallgemeinert. Z.B. „Ich war mit meiner Gesundheitsphilosophie noch nie krank. Alle Menschen sollten so leben, wie ich dann werden sie nicht krank“ Er behauptet „seine Pädophilievorwürfe gegenüber den Mächtigen“ seinen sein Wissen. Sagt aber Wissen kann nur eigenes Erleben sein. Das passt doch nicht zusammen?!

    Wo und wie kann ich die Erdkrümmung und die gekrümmte Wasseroberfläche sehen oder messen?

    Mit deiner Maßgabe des eigenen Erlebens ist es womöglich nicht möglich, es selbst heraus zu finden. Da Du Methoden konsequent ablehnst, die für andere Menschen die runde Erde schlüssig erklären, hast Du sich mit deiner Erkenntnisfähigkeit nun mal auf deinen eigenen Horizont beschränkt.

    Was Du siehst ist kein Abbild der Realität sondern eine Konstruktion des Gehirns.

    Man sieht die Realität und bei der Diskussion geht es nicht um die neurobiologische Komponente / Funktionsweise des Gehirns.

    Bei einer Betrachtung, wie der Sehsinn funktioniert, muss es selbstverständlich um genau diese Aspekte gehen. Wir sehen nicht mit den Augen, sondern mit dem Gehirn.

    #3943
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    dre
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    elfgrad hat geschrieben: „… Die Wasserwaage geht steil nach oben……..wie kann das sein? …“ Albedo hat geschrieben: „Ich verstehe es einfach nicht wie der Modellaufbau genau gemeint ist …“

    Er möchte durch die Fragen erreichen, dass du dir endlich Gedanken über das Thread-Thema machst. Schau mal bitte folgende Illustration (meine schlechten Paint-Skillz bitte verzeihen):

    Die Wasserwaage liegt auf der Gleise und zeigt an, dass sie eben ist. Wie kann das denn sein, weil die Wasserwaage geht doch schräg nach oben? Müsste die Wasserwaage nicht eine Schräglage anzeigen?

    Man könnte sich ein Experiment überlegen: Zu bestimmen ob zwei Wasserwaagen im Abstand mehrerer Kilometer noch parallel sind. Einfach ist das nicht, vielleicht mit einem Laser.

    Na also, dann mach das doch mal bitte. Das wäre endlich etwas Konstruktives im Gegensatz zu den seitenlangen Ping-Pong-Forenbeiträgen. Wenn du so nett bist und Lust hast, dann eine kleine Dokumentation machen und uns Bescheid geben.

    Den Begriff „Gefälle“ halte ich bei einer geometrischen Betrachtung nicht für korrekt.

    Welcher Begriff passt dir denn? Hat ein Ball eine Krümmung oder nicht?!?  Nimm dir mal einen XXL-Medizinball und stell dich oben drauf und dreh dich einmal komplett herum und teile deine Beobachtungen mit uns.

    Fliege die sich auf die Unterseite eines Balls setzt …

    Keine Ahnung, wie da die Wahrnehmung einer Fliege ist. Wir Menschen haben ja eben nicht die Fähigkeiten einer Fliege und können daher nicht kopfüber an einem Ball kleben (ich vermute schon, was jetzt kommt: Gravity^^ – bitte verschone mich).

    (Wie war das Wetter an dem Tag? Wie hast Du die Distanzen vor Ort ermittelt. Mit welchen Instumenten hast Du gearbeitet?)

    Klares Wetter / Sichtverhältnisse, Google-Earth, Kamera. Du willst es komplizierter darstellen, als es in Wirklichkeit ist –> Die typische Masche: Verschleierung durch Verkomplizierung.

    Wenn man z.B. den Versuch mit der Lupe, der untergehenden Sonne in der Tischplatte nach spielt (Ihr wisst welche ich meine?), ist es lustig wie einfach man die Effekt ins Gegenteil drehen kann. Gezeigt wird aber nur das Setting wo es perfekt passt.

    Meinst du das:

    Das Experiment zeigt, dass es möglich ist, dass es so aussieht, als ob die parallel verlaufende Sonne über dem flachen Tisch die Wolkendecke von unten „illuminiert“ (lol), obwohl die Sonne stets über den Wolken ist. Was gibt ’s denn da konkret zu meckern – was ist daran lustig?

    Du hast ja recht, dass sich die Eigenschaften nicht ändern. Man erkennt sie im Kleinen eben nur nicht bzw. interpretiert diese falsch. Es ist nicht schlimm eine falsche Hypothese in diesem kleinen Rahmen anzuwenden, da sie ausreichend genaue Ergebnisse liefert. Man darf diese aber nicht auf große Unüberschaubare übertragen und als Wissen deklarieren.

    Also zum gefühlt hunderttausenden Mal: Ich kann eigenständig beobachten, dass sich Wasser immer ein Level sucht und nicht außen um eine Kugel bleibt – stehendes Wasser muss also umschlossen sein (= Wissen – Habe in der Realität noch nie gesehen, dass sich Wassermassen außen um eine Kugel krümmen…) – beweise mir das Gegenteil (oder lass mich bitte in Ruhe). Ist z. B. die folgende Aufnahme (Biggest Mirror – Salar De Uyuni) manipuliert worden und wenn nicht, wie ist das mit der Globus-Theorie vereinbar?

    Mit deiner Maßgabe des eigenen Erlebens ist es womöglich nicht möglich, es selbst heraus zu finden.

    Also meinste, ich muss da den Pseudo-Wissenschaftlern glauben, weil ich zu dumm und unfähig sei, die Realität wahrzunehmen, wie sie ist… Nein, danke.

    Da Du Methoden konsequent ablehnst, die für andere Menschen die runde Erde schlüssig erklären, hast Du sich mit deiner Erkenntnisfähigkeit nun mal auf deinen eigenen Horizont beschränkt.

    Du hast doch oben ein Experiment beschrieben (Wasserwagen und Laser) – mach es, (wenn du willst) und falls du es durchführst, dann berichte bitte das Ergebnis.

    Bei einer Betrachtung, wie der Sehsinn funktioniert, muss es selbstverständlich um genau diese Aspekte gehen. Wir sehen nicht mit den Augen, sondern mit dem Gehirn.

    Du haust hier echt teilweise Aussagen raus, da weiß ich nicht, ob ich lachen oder weinen soll. Nichts für ungut… Wir brauchen selbstverständlich Gehirn und Augen, aber die Augen sind immernoch die visuellen Sinnesorgane…. Du kannst aber gerne die neurobiologischen Vorgänge aufzeigen, wenn du meinst, dass es uns irgendwie weiterbringt hinsichtlich Flache-Erde-Wahrheit und Globus-Lüge.

    #3944
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    Hier noch Informationen bzgl. der Augen:

     

    #3948
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    Anonym
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    Danke Dre für dein Beitrag ,du hast mir Zeit geschenkt…..

    Zusammengefasst:   Die einen labbern, die anderen handeln…..punkt

    #3963
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    Na toll, da hat dre mit dem Begriff „Gefälle“ schön vom eigentlichen Punkt abgelenkt.

    Zwei Personen stehen 10.000 m (= 2 L) voneinander entfernt. Damit sie Sichtkontakt haben, müssen sich entweder beide auf einer Augenhöhe von 1,96 m befinden (jeweils L = 5000 m bis zur Ebene in der Mitte auf 0 m Höhe) oder eine Person in der Ebene auf einer Augenhöhe von null Meter und die 10.000 m entfernte Person auf einer Augenhöhe von 7,85 m.

    Bei dieser rein optischen Betrachtung ist es total irrelevant ob die Personen auf der Kugel stehen, kleben oder schweben. Es geht nur darum ob sie sich sehen können.

    #3964
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    Jetzt habe ich auch die ominöse Seitenansicht verstanden und auch den Denkfehler, den FEler dabei machen. Die Darstellung bezieht sich auf das Verhältnis von wahrgenommener Größe eines Objekts und dessen Abstand zum Betrachter. Der Fehlschuss ist, dass die Größe nicht linear mit der Distanz abnimmt. Ich glaube die Größenveränderung verhält sich logarithmisch zum Abstand, d. h. auf den ersten Zentimetern vor dem Augen nimmt die Objektgröße rapide ab, mit zunehmender Distanz wird das Schrumpfen immer langsamer. (typisches Beispiel ein Zug der mit konstanter Geschwindigkeit von dir weg fährt).

    Also muss in der Seitenansicht entweder die Distanz in einer logarithmischen Skala angegeben werden (Bild oben). Der Schnittpunkt wo ein Objekt die Größe Null hat, liegt in der Unendlichkeit.

    Oder die Linien, die die Objektgröße darstellen, müssen gekrümmt gezeichnet werden (Bild unten). Diese Linien nähern sich immer mehr der Nulllinie (auf Augenhöhe), berühren diese aber nie.

    Dieses Prinzip des Sehens kann man auch gut an dre´s Bild mit der Schiene an den Eisenbahnschwellen sehen. (Danke für das Foto und den Geistesblitz)

    #3984
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    Na toll, da hat dre mit dem Begriff „Gefälle“ schön vom eigentlichen Punkt abgelenkt.

    Wieso abgelenkt – habe dich doch gefragt, welcher Begriff dir angenehm ist und es ist wichtig zu wissen, welches (mathematische) Kugelmodell du (zur Berechnung) verwenden möchtest. Entweder so, wie ich es oben nach Rowbotham dargelegt habe. Z. B. (wobei die Gebäude in der unteren Skizze schräg dargestellt werden sollten):

    Oder mit solch einem „Hügel“-Rechner. Z. B.:

     

    Das lustige (oder traurige – je nach dem) ist ja, dass beide Kugelmodelle und deren gelieferten Werte nicht mit den Beobachtungen in der Realität übereinstimmen.

    Habe auch mehrere Fragen gestellt, auf die du nicht eingegangen bist. Du lenkst ab, aber wirfst es mir vor…

    Bei dieser rein optischen Betrachtung ist es total irrelevant ob die Personen auf der Kugel stehen, kleben oder schweben. Es geht nur darum ob sie sich sehen können.

    Siehe oben.

    Jetzt habe ich auch die ominöse Seitenansicht verstanden und auch den Denkfehler, den FEler dabei machen.

    Mach dich doch mal bitte frei von den Dogmen und nimm etwas Abstand zu der Sache, damit du eine wertneutrale Recherche überhaupt durchführen kannst und das Ergebnis offen ist. Wenn du im Vorfeld fest davon ausgehst, dass die FEler irgendwelche Denkfehler haben müssen, dann kannst du dich nur selbst belügen und wirst immer, egal welche Informationen wir dir geben (kognitive Dissonanz), an der Kugelerde festhalten. Wenn du dazu (neutral, offen) nicht in der Lage bist oder es nicht willst (warum auch immer), dann ist dieses ganze Geschwurbel hier sinnlos und wir können unsere Zeit sofort anderweitig nutzen.

    Die Darstellung bezieht sich auf das Verhältnis von wahrgenommener Größe eines Objekts und dessen Abstand zum Betrachter. Der Fehlschuss ist, dass die Größe nicht linear mit der Distanz abnimmt. Ich glaube die Größenveränderung verhält sich logarithmisch zum Abstand, d. h. auf den ersten Zentimetern vor dem Augen nimmt die Objektgröße rapide ab, mit zunehmender Distanz wird das Schrumpfen immer langsamer. (typisches Beispiel ein Zug der mit konstanter Geschwindigkeit von dir weg fährt). [Bild] Also muss in der Seitenansicht entweder die Distanz in einer logarithmischen Skala angegeben werden (Bild oben). Der Schnittpunkt wo ein Objekt die Größe Null hat, liegt in der Unendlichkeit. Oder die Linien, die die Objektgröße darstellen, müssen gekrümmt gezeichnet werden (Bild unten). Diese Linien nähern sich immer mehr der Nulllinie (auf Augenhöhe), berühren diese aber nie.

    Was ist das denn für ein Blödsinn – willst du mich veräppeln oder ist das dein ernst?!? Hast du dir die vielen Erklärungsvideos überhaupt angesehen?

    Physikalisch betrachtet verlaufen parallele Linien (z. B. Gleise) niemals zusammen (=parallel), aber OPTISCH GESEHEN verläuft alles in den FLUCHTPUNKT (engl. VANISHING POINT):

    Ist es denn so schwierig es zu verstehen? Such dir doch bitte in deiner Umgebung z. B. eine möglichst lange, ebene Allee oder eine Straße mit Laternen an der Seite und analysiere selbst, was und wie du siehst.

    Bei deiner ersten Abbildung stört mich das Unendlichzeichen, weil wir nicht unendlich weit sehen können (das hatten wir zu Beginn doch bereits).

    Und was bitte soll deine untere Abbildung jetzt? Es läuft optisch alles in den Fluchtpunkt…

    Das ist anscheinend irgendetwas zusammengeworfenes, wie wir die Geschwindigkeit von nahen und fernen Objekte wahrnehmen?! Es stimmt, dass z. B. ein Auto mit stets 100 km/h sich sehr schnell von uns entfernt, wenn es nahe ist und in der Ferne es dann langsamer erscheint. Damit kann man auch einige ISS-Videos als CGI-Fake entlarven, weil die Mediengestalter der NASA das nicht berücksichtigt haben (nahe und ferne Objekte gleichschnell in den Animationen – lol). Ob man solch eine reale Beobachtung mit einer Logarithmus-Funktion darstellen kann, weiß ich nicht, aber kann sehr gut möglich sein. Aber wie geschrieben: Da hast du etwas zusammengemischt, was in der Form sinnlos ist.

    #3985
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    #4014
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    Meine Zeichnungen von meinem vorherigen Post beruhen auf meinen eigenen Beobachtungen. Sie treffen lediglich Aussagen über das Verhältnis der wahrgenommen Größe eines Objekts und dessen Abstand zum Betrachter (es geht nicht um Geschwindigkeiten). Dieses Verhältnis ist nicht linear und das ist sehr wichtig. Bevor jemand diese als Blödsinn abtut, bitte ich folgendes kleines Experiment durchzuführen:

    • Blicke (mit einem Auge) in flacher Höhe über eine Tischfläche (so wie im Video „Flat Earth: Perspective is the Curve“)
    • Positioniere so nah wie möglich ein Lineal quer vor deinem Auge. So das Du die Skala ablesen kannst (ca. 10 cm vor dir)
    • Nimm einen kurzen Stab (bspw. ein Stift), halte ihn an das Lineal und messe dessen Länge (z.B. 13 cm)
    • Schiebe nun den Stift schrittweise von dir weg, das Lineal bleibt dort wo es ist.
    • immer wenn sich die wahrgenommene Länge des Stifts um einen Zentimeter verkürzt hat, machst Du eine Markierung auf den Tisch (also auf der Distanz wo die Länge des Stabs auf dem Lineal 12 cm, 11 cm, 10cm, 9cm … abzulesen ist)
    • Nun analysiere die Abstände der Markierungen auf dem Tisch. Sind die Abstände gleichmäßig linear? die Größenveranderung des Stabes war es ja (jeweils ein Zentimeter)
    • Als Bonus kannst du jetzt ein Diagramm zeichnen: Auf der x-Achse trägst du den Abstand zum Betrachter ein und auf der y-Achse die jeweilige wahrgenommene Größe des Objekts. Verbinde die Punkte. Ist das eine Linie oder eine Kurve?

    Das Experiment kann auch gut abgewandelt und in größerem Maßstab durchgeführt werden, z B. mit einer Kamera auf einem Stativ, größeren Objekten und Maßband. Oder man fotografiert ein Gebäude aus unterschiedlichen Entfernungen und ermittelt die Distanzen per bösem GPS. Die Objektgrößen misst man dann in einem Bildbearbeitungsprogramm aus.

    Dieses Experiment ist ein Muss für jeden FEler, der sich für Perspektive und den Sehsinn interessiert.

    #4034
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    Gehst du eigentlich auch auf meine obigen Punkte ein? Oder springst du einfach von einem Thema zum nächsten – was dir gerade besser passt – ohne irgendetwas abschließend festzuhalten?! Wenn du es ernst meinst, dann nimm in deinem nächsten Beitrag bitte Stellung zu den folgenden Punkten (dediziert a bis h):

    a) Kannst und willst du ergebnisneutral und somit ziel-offen vorgehen?

    b) Bzgl. des Bildes in meinem vorletzten Beitrag: Die Wasserwaage liegt auf der Gleise und zeigt an, dass sie eben ist. Wie kann das denn sein, weil die Wasserwaage geht doch schräg nach oben? Müsste die Wasserwaage nicht eine Schräglage anzeigen?

    c) Machst du ein Experiment (Wasserwagen und Laser) und stellst es uns vor?

    d) Welcher Begriff passt dir denn, wenn nicht „Gefälle“?

    e) Hat ein großer Medizin-Ball, auf dem du stehst, 360° um dich herum eine Krümmung oder nicht?

    f) Welches mathematische Modell zum Distanz-Experiment verwendest du: „Gefälle-“ oder „Hügel“-Rechnung?

    g) Was passt dir an Rob Skibas Miniatur-Experiment zur Beleuchtung der Wolkendecke konkret nicht?

    h) Zum „Biggest Mirror – Salar De Uyuni“: Wie ist das mit der Globus-Theorie vereinbar, dass über die große Fläche alles perfekt gespiegelt ist?

     

    Im Folgendem zu deinem neusten Beitrag (der im Spam gelandet ist; bitte nicht so schnell abschicken, editieren, erneut abschicken):

    (es geht nicht um Geschwindigkeiten)

    Wieso bringst du es dann in deinen Beitrag hinein, wenn es nicht darum gehen soll – das verwirrt nur.

    Dieses Verhältnis ist nicht linear und das ist sehr wichtig.

    Hat denn jemand etwas anderes behauptet?! Welches Video?! Was willst du damit ausdrücken?

    Ich denke, ich habe verstanden, was du mit deiner Abbildung ausdrücken wolltest. Schau mal:

    Du möchtest nun die Verhältnisse AB >>> BC >> CD > DE mit Hilfe einer Funktion darstellen, aber was soll das bitte bringen?!

    #4036
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    Zum besseren Verständnis:

    #4199
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    Frodslha
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    Ich will mich auch mal wieder einmischen, aber ich habe immer so wenig Zeit was zu schreiben, ägert mich selber. Egal ich will gerne versuchen auch mal auf ein paar Punkte einzugehen. (ich kann diese blauen Balken nicht machen, sorry.)

    a) Kannst und willst du ergebnisneutral und somit ziel-offen vorgehen?

    Dieses muß man von beiden Seiten aber dann vorraussetzten und von Seiten der FE. scheint mir das aber noch seltener zu geben, einfach da sie behaupten schon ergebnissoffen gearbeitet zu haben mit dem Ergebnis das die Erde keine Kugel ist – im Umkehrschluss also flach.

    b) Bzgl. des Bildes in meinem vorletzten Beitrag: Die Wasserwaage liegt auf der Gleise und zeigt an, dass sie eben ist. Wie kann das denn sein, weil die Wasserwaage geht doch schräg nach oben? Müsste die Wasserwaage nicht eine Schräglage anzeigen?

    Nein die Wasserwaage muß natürlich keine Schräglage anzeigen da man ja lediglich ein Bild der Situation hat aus einem anderen Blickwinkel (schrägoben).

    d) Welcher Begriff passt dir denn, wenn nicht „Gefälle“?

    Da denke ich muß man sich erstmal grundsätzlich über Begrifflichkeiten einigen die in jedem Model ihre Richtigkeit haben. Ich würde vorschlagen das wir von Fläche reden auf der wir stehen. Jeder geometrische Körper hat eine Oberfläche und diese gilt es zu beschreiben. Und für die Kugel betrachtet hat die Fläche kein Gefälle mehr. ein Gefälle ist nämlich, so würde ich es beschreiben, eine zusätzliche Neigung in relation der Fläche.

    e) Hat ein großer Medizin-Ball, auf dem du stehst, 360° um dich herum eine Krümmung oder nicht?

    Der Ball hat eine Krümmung, es ist aber abhängig von der größe der Kugel und des Betrachters und der Entfernung des Betrachters zum Objekt ob er eine Krümmung wahrnimmt. nur weil man sie nicht erkennt heißt es ja nicht automatisch das es sie nicht mehr gibt.

    g) Was passt dir an Rob Skibas Miniatur-Experiment zur Beleuchtung der Wolkendecke konkret nicht?

    Mir persönlich paßt nicht das die Maßstäblichkeit in keinster Weise gegeben ist. Wie wenig muß man in diesem Model nur verändern damit der Effekt nicht mehr Eintritt? Wie weit ist die Sonne von den Wolken in Wirklichleit weg, wie weit bin ich von den Wolken weg? Wie groß ist die „Linse“ in der Natur? Das Experiment erklärt das es so sein könnte. Aber ich gehe davon aus das man nur sehr wenig verändern müßte und das gewünschte Ergebnis kommt nicht mehr zustande. Hingegen das Model mit der rotierenden Kugel, Sonne ganz weit weg und so.. das Funktioniert recht zuverlässig, selbst wenn es mal nur ganz ganz wenig Luftfeuchtigkeit gibt wie in Wüsten z.b. Kurzum dieses Experiment erklärt vielleicht wie es sein könnte, beweist aber natürlich rein gar nichts.

    Irgendwo kam  die Aussagen das man nicht unendlich weit sehen kann, wiso nicht? Das gesehene ist doch nur abhängig von der Größe und der Entfernung des Objektes. Ist ein Objekt nur groß genug kann ich es sehen und erkennen. Ist es zu klein erkenne ich es nicht mehr aber es ist natürlich immernoch da. Beispiel die Fliege am anderen Ende der Sporthalle. Sie ist da, aber ich erkenne sie nicht mehr. Nehme ich ein Fernglas, oder Teleskop von mir aus, kann ich sie wieder erkennen. Das einzige was ich aber nur verändert habe mit Hilfe der optischen Vergrößerungsmittel ist meine „Auflösung“. Die Fähigkeit weiter zu sehen nicht, nur zu erkennen. Weil könnte ich nicht so weit sehen dürfte ich ja nicht die Gebäudewand erkennen dürfen auf der die Fliege sitzt., Tue ich aber. Ich habe absichtlich ein Beispiel gewählt welches vollkommen unabhängig von Erdkrümmung, Sonne Sterne etc ist. Aber ich denke und hoffe das man nur wel man etwas nicht erkennt man trotzdem bis dahin sehen kann. (Das aber nur am Rande das Sehen und Objekte erkennen können eher in den Bereich Optik als in den Bereich der Darstellung geht, also im Grunde von der Begrifflichkeit nichts mit Perspektive zu tun hat.)

    Ich möchte mal was fragen, wurde vielleicht schon und auch beantwortet. Es gibt die Aussage das die Perspektive die Sichtweite begrenzt von Seiten der FE.Das Der Fluchtpunkt immer auf dem Horizont liegt und wir deswegen nicht weiter sehen könnten. Wenn dem so ist, wiso erkenne ich Gebäude (Skyline von Toronto war das glaube ich auf den vielen Bildern mit dem hohen Turm), Gebirge (Skyline von Mallorca)? Wen dem so wäre das die Perspektive die Sichtweite beschränkt, der Horizont der am weitesten Entfernte Punkt ist den wir sehen können (nicht verwechseln mit erkennen können), wiso sehe ich die Dinge den trotzdem? Oder auch, nun werde ich gemein, die Sonne. Dann gibt es von Seiten der FE noch ein wenig Erklärungsbedarf.

     

    • Diese Antwort wurde geändert vor 7 Monate von Profilbild von Frodslha Frodslha.
    #4203
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    @Frod……Ich gehe mal auf dein letzten Punkt ein, weil du glaube ich ganz gut abstrakt dir Dinge vorstellen kannst

    Das Der Fluchtpunkt immer auf dem Horizont liegt und wir deswegen nicht weiter sehen könnten.

    1: Stell dir mal vor du schaust auf den Vollmond, völlig egal wie weit der jetzt in wirklichkeit entfehrnt ist. So ,jetzt bauen wir eine Kerzengerade Straße ,bzw Brücke zum Mondmittelpunkt. Der Anfang der Straße liegt auf einem Grundstück von 100Km x 100Km dann führt die Brücke zum Mond auf gleicher Ebene weiter.

    Am Horizont ist also die Mitte vom Mond, Ende der Straße und auch Ende des 100km großen Landes.

    Wieviel siehst du vom Mond?

    2: Stell dir jetzt vor wir bauen eine Straße bzw eine Fläche die 1000000000000000000000000Km  x 1000000000000000000000Km die zum Mittelpunkt des Mondes geht, quasi eine Scheibe bis zum Mond.

    Wieviel siehst du vom Mond?

    Das Bild müsste nach meiner Auffassung genauso aussehen, weil eine Fläche mit dem Horizont verschmilzt.

    Legen wir auf dieser Fläche eine Kugel von sagen wir mal  50km ( angeblicher FE Monddurchmesser, von der einen Ecke der FEler ) in einer Entfehrnung von 50Km / 100km / 1000km / 5000km /10.000km was würde man sehen ? nur mal so gedanklich durchgehen. Skitze machen Überprüfen können wir es sowiso nicht.

    #4208
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    @ Frodslha:

    zu a) Dieses muß man von beiden Seiten aber dann vorraussetzten und von Seiten der FE. scheint mir das aber noch seltener zu geben, einfach da sie behaupten schon ergebnissoffen gearbeitet zu haben mit dem Ergebnis das die Erde keine Kugel ist – im Umkehrschluss also flach.

    Die Behauptung trifft ja auch zu, da wir alle mit dem Globus-Märchen seit frühster Kindheit indoktriniert worden sind – das blenden sie Globusanhänger irgendwie aus. Wenn man dann nicht offen ist, dann kann man die Informationen, die man ein Leben lang von der Autorität eingetrichtert bekommen hat und welche man als sein eigenes (Pseudo-) Wissen verinnerlicht hat, gar nicht erst hinterfragen. Wenn „das Glas voll ist“, dann kann nichts mehr Neues rein. Neue Informationen, die zudem 180° konträr (auf dem Kopf stehend) zur eigenen Weltanschauung sind, können von vielen nicht verarbeitet werden → „kognitive Dissonanz“. Wenn man ein Leben lang der Ansicht gewesen ist, dass „A“ die Wahrheit sei, in Wirklichkeit aber „Z“ die Realität ist, dann ist der (direkte) Weg von „A“ bis „Z“ für viele einfach zu lang.

    Gerne recherchiere ich neue Beweise und Indizien, dass ich z. B. mit der flachen Erde falsch liege, aber es gibt und kommt einfach nichts außer das altbacken Pseudo-Wissen aus der Schule (oder NASA-CGI usw.), welche eh jeder von uns durchgemacht hat und jede Menge heiße Luft. Und wenn man die Täuschung einmal erkannt hat, dann gibt es keinen Weg mehr zurück in die Kinderwelt. Ich weiß nicht, ob ein Kugelerdler das verstehen kann, was ich schreibe, aber ich bin mir sicher, dass jeder aufgeklärte Mensch meine Darlegung nachvollziehen kann.

    zu b) Nein die Wasserwaage muß natürlich keine Schräglage anzeigen da man ja lediglich ein Bild der Situation hat aus einem anderen Blickwinkel (schrägoben).

    Ja genau, es geht um die Funktionsweise unserer visuellen Wahrnehmung. Der (physikalisch betrachtet) ebene Boden geht optisch nach oben zum Horizont (so ist es nun mal, daher „Gesetz(e) der Perspektive“). Oder die parallelen Gleise treffen sich niemals (=parallel, gleiche Spurbreite), aber visuell nehmen wir es so wahr, dass sie zulaufen zum Fluchtpunkt. Mir ist nicht bewusst, was daran schwierig zu begreifen ist. Wer Schwierigkeiten damit hat, einfach mal raus und eigenständige Beobachtungen (z. B. lange Straße mit Laternen) machen und selbst analysieren.

    zu d) Begriff: „Gefälle“: Da denke ich muß man sich erstmal grundsätzlich über Begrifflichkeiten einigen die in jedem Model ihre Richtigkeit haben.

    Ich bin davon ausgegangen, dass das Wort geläufig sei. Hier nochmal definiert für den gegebenen Zusammenhang:

    Ge·fạ̈l·le, Substantiv [das], 1. der Grad, den die Neigung von etwas hat, z. B: „Die Straße hat ein starkes Gefälle.“

    Oder „negative Steigung“, wenn man denn so möchte.

    Ich würde vorschlagen das wir von Fläche reden auf der wir stehen. Jeder geometrische Körper hat eine Oberfläche und diese gilt es zu beschreiben.

    Ja.

    Und für die Kugel betrachtet hat die Fläche kein Gefälle mehr. ein Gefälle ist nämlich, so würde ich es beschreiben, eine zusätzliche Neigung in Relation der Fläche.

    ??? Wenn du auf der Kugel stehst: Wie soll diese „zusätzliche Neigung“ dann sein? Positive Neigung (Steigung), negative Neigung (Gefälle), neutrale Neigung (Ebenheit) oder je nach dem, wie es einem gerade passt und alles ist relativ?

    zu e) Medizin-Ball: Der Ball hat eine Krümmung, es ist aber abhängig von der Größe der Kugel und des Betrachters und der Entfernung des Betrachters zum Objekt, ob er eine Krümmung wahrnimmt. Nur weil man sie nicht erkennt, heißt es ja nicht automatisch, dass es sie nicht mehr gibt.

    Genau. Also taucht das Schiff, welches in die Ferne segelt, wegen der Erdkrümmung ab? Wenn ja, würde das ja bedeuten, dass man die Erdkrümmung wahrnehmen könne. Wenn das Schiff aber nun nicht wegen der Erdkrümmung abzutauchen scheint, sondern dies der Perspektive geschuldet ist und man das Schiff mit heutzutage erschwinglichen, technischen Hilfsmittel wie z. B. einer Kamera mit starker Zoom-Funktion sehen kann, wo kann ich dann bitte die Erdkrümmung wahrnehmen oder messen? Wenn ich keine Erdkrümmung wahrnehmen kann, dann muss ich ja an ihre Existenz GLAUBEN, aber ich möchte nicht glauben. Und ohne Erdkrümmung, keine Kugel – da sind wir uns jetzt hoffentlich alle einig, weil sonst eine weitere Diskussion keinen Sinn ergibt. Also an alle, die noch an den Globus glauben: Wo bitte ist der Beweis für die angebliche Erdkrümmung?

    zu g) Rob Skibas Miniatur-Experiment: Mir persönlich paßt nicht das die Maßstäblichkeit in keinster Weise gegeben ist. Wie wenig muß man in diesem Model nur verändern damit der Effekt nicht mehr Eintritt?

    Es ging lediglich darum zu zeigen, dass dieser Effekt ÜBERHAUPT auftreten kann, das es ÜBERHAUPT möglich ist. Für das Ziel des Miniatur-Experiments ist eine Maßstabstreue also unwesentlich.

    Wie weit ist die Sonne von den Wolken in Wirklichleit weg, wie weit bin ich von den Wolken weg? Wie groß ist die „Linse“ in der Natur?

    Alles sehr interessante Fragen: Wenn du die finanziellen Mittel zur Verfügung stellst, dann wird es bestimmt Menschen geben, die solche Experimente mit dir machen werden. Bitte dokumentieren und teilen.

    Das Experiment erklärt, dass es so sein könnte.

    Aah, du schreibst es sogar selbst – na also… 😉

    Hingegen das Model mit der rotierenden Kugel, Sonne ganz weit weg und so.. das Funktioniert recht zuverlässig, selbst wenn es mal nur ganz ganz wenig Luftfeuchtigkeit gibt wie in Wüsten z.b.

    Jaa, ganz weit weg (angeblich 149.600.000 km) und so:

    Sonnen-Thread: Klick

    Kurzum dieses Experiment erklärt vielleicht wie es sein könnte, beweist aber natürlich rein gar nichts.

    Es beweist, dass es möglich ist…

    Irgendwo kam die Aussagen das man nicht unendlich weit sehen kann, wiso nicht? […]

    Ist nun mal so (so funktionieren unsere (Nicht-Supermann-)Augen → deshalb „Gesetz“). Mit technischen Hilfsmitteln (z. B. Fernglas) kannst du Objekte in der Ferne, welche du mit bloßem Auge nicht mehr sehen kannst, wieder sehen. Das hat aber auch seine Grenzen, dann geht es noch mit Infrarot-Hilfsmitteln (z. B. Militär-Ausrüstung) weiter. Cae sar hat dazu auch einige Videos gemacht, z. B. folgendes:

    Es gibt die Aussage das die Perspektive die Sichtweite begrenzt von Seiten der FE. Das Der Fluchtpunkt immer auf dem Horizont liegt und wir deswegen nicht weiter sehen könnten. […]

    Das ist sehr, sehr schwammig formuliert, so würde ich es nicht sagen: Hast du eine Quelle dazu?

    Wen dem so wäre das die Perspektive die Sichtweite beschränkt, […]

    Die Augen beschränken die Sichtweite, weil wir keine Supermann-Augen haben. Mit technischen Hilfsmitteln kann man nachhelfen und z. B. die Gebäude oder Inseln in der Ferne sichtbar machen (wenn es u. a. nicht nebelig ist usw.), was nicht möglich wäre, wenn es die angebliche Erdkrümmung gäbe, wie es uns gesagt wird, weil wir nicht um die Ecke / Krümmung gucken können.

    Oder auch, nun werde ich gemein, die Sonne. Dann gibt es von Seiten der FE noch ein wenig Erklärungsbedarf.

    Es besteht ein Unterschied, ob man ferne Dinge am Boden betrachtet oder hoch in den Himmel zu den leuchtenden Himmelskörpern schaut. Das ist ein Mysterium, welches höchstwahrscheinlich schon immer die Menschen fasziniert und verwundert hat. Evtl. liegen dort auch die Wurzeln der Religionen. (Bei Interesse:)

    Wieso Erklärungsbedarf? Wir haben doch keine Bringschuld, irgendjemandem irgendetwas erklären zu müssen. Die FE-ler sind nicht allwissend, sondern haben mehr ungelöste Fragen als Antworten, aber die Globeheads wissen ja angeblich so gut wie alles.

    #4209
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    Neogenesis
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    Witzig an den ganzen Diskussionen ist immer, das wenn man den Globus/Erdkrümmung wiederlegt oder ein Beweis dafür sehen möchte, das man immer gleich Beweisen soll das die Erde flach ist. Reicht es nicht aus, das erstmal Zweifel an dem Globus besteht und man dann zusammen an einer Lösung arbeitet ?

    Aber wenn man nicht in alle Richtungen sich umschaut, kann man niemals die Warheit finden.

    Ich will mich jetzt auch nicht als lupenreiner Flatearther bezeichnen. Wenn es Beweise gibt die mich von der Kugel überzeugen dann her damit. Aber, zur Zeit schlägt es für mich eher in die andere Richtung aus, egal wie die auch immer aussehen mag.

    Kann ich die Flache Erde beweisen ? Nö, aber die Zweifel an der Kugel sind vorhanden. Solange es nur ein Killer Argument gegen den Globus gibt, ist der Rest wurscht.

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