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  • #3620
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    netsuke
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    Die Intention des syrischen „Künstlers“ mit deutschem Pass, Manaf Halbouni ist Aleppo nach Dresden zu holen. Der seiner Stadt ganz offensichtlich feindlich gesinnte OB Dirk Hilbert (FDP) hat die Mülldeponie vor der Dresdner Frauenkirche ganz verzückt gut geheißen. Die hochkant aufgestellten Busse sollen an das zerstörte Aleppo erinnern und wohl Schuldgefühle in den deutschen „Nazis“ wecken, die ja angeblich am Elend der ganzen Welt schuld sind.

    Die Einweihung war aber eine Farce. Die Dresdnern begleiteten die Einweihung am 07.02.2017 mit „Widerstand, der Schrott muss weg, Hau ab, Lügenpresse, Aufhören“ Chören, einem starkem Trillerpfeifenkonzert und Buhrufen.
    Ich denke dieses Denkmal ist auf jeden Fall auch eine Nominierung für einen Ignorance-Academy-Award wert! Kategorie Propaganda?

    Hier der Link zur Einweihung des „Schandmals“ das eigentlich vor dem Bundestag stehen müsste.
    Es ist ein Genuss, wie sich die Dresdner artikulieren.

    #3621
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    Ein identitäre Aktion hat das Dresdner Schrottdenkmal mit einem Banner „Eure Politik ist Schrott (keine Intervention, keine Waffenlieferungen, keine Migration)“ verziert. 🙂

    #3642
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    Neue Show zur Aufheizung der Emotionen.

    #3665
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    @gunnar
    Würde mich mal interessieren, wie Du hierzu stehst? Ist das akzeptable Kunst für Dich an der richtigen Stelle?

    #3843
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    Gunnar
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    @netsuke Ja, ist es.

    Zum einen, weil ich moderne Kunst liebe, zum anderen, weil ich die Botschaft dahinter verstehe.

    Man muss wissen, dass in Aleppo Busse so aufgestellt werden, um Scharfschützen daran zu hindern, Menschen zu erschießen. Wenn das klar ist, dann versteht man die Aktion als ein Mahnmal. Es erinnert uns daran, dass es uns saugut geht und gerade vor der Frauenkirche, die selbst ein Mahnmal gegen den Krieg ist, richtig aufgestellt ist.

    Ich liebe auch die Stolpersteine, die überall daran erinnern, dass Menschen auch Arschlöcher sein können.

    Ist ein Denkmal für August den Starken auch Kunst und auch an der richtigen Stelle? Man könnte ja jetzt kritisch anmerken: „Das ist nur ein Abbild, ein überhöhtes Abbild zwar, aber keine Kunst, das kann ja jeder. Und da wo es steht, hätte besser eine Suppenküche für die Obdachlosen stehen können. Städtebaulich wäre genau dort vielleicht sogar eine Tankstelle besser.“ Du siehst, über Kunst kann man vortrefflich streiten, aber sie bleibt eben das, was sie ist: Kunst! Und daher bejahe ich noch einmal ganz ausdrücklich, auch weil ich diesen Platz sehr gut kenne, dass es zum einen Kunst ist, mit sehr viel Inhalt und zum anderen GENAU an der richtigen Stelle.

    #5065
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    netsuke
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    In der Zwischenzeit sind die Dresdner Schrottbusse wieder abgebaut und sind schon in Berlin angekommen, um dort im Herbst 2017 aufgestellt zu werden. Ob die Werbung der Stadtsparkasse Bayreuth auf den Bussen „Bei uns spielt die Größe des Kontos keine Rolle“ auch wieder zu sehen sein wird? Die Flagge der salafistischen Ahrar al-Sham (in Aleppo noch auf den dortigen Bussen) wird aber doch fehlen.

    https://www.pi-news.net/2017/02/gedenkt-dresden-islamischer-terror-miliz/

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