Michael Jackson wusste es . . .

Michael Jackson sagte es öffentlich und vor laufenden Kameras aus das die Medien manipuliert sind und wir in allem belogen werden. Nur kurze Zeit später war der King of Pop tot.

Zugegeben, Michael Jackson war sicher nicht der ausgeglichenste Mensch dieser Welt. Und manchmal schien er völlig durchgeknallt. Betrachtet man sein Verhalten aus der heutigen Perspektive, könnte man aber auch sagen das alles war ein Ergebnis der Kräfte und Druck die auf ihn eingewirkt haben. Und je mehr an unleugbaren Wahrheiten einem Gewahr sind, desto mehr können sie unserem Gemüt auch massive Schäden antun die einen mitunter etwas wunderlich erscheinen lassen.

„Ihr müsst wissen wofür wir kämpfen, denn ich bin müde. Ich bin wirklich müde von den Manipulationen. Ich bin müde weil die Medien alles manipulieren. Sie manipulieren fortwährend bis zum heutigen Tage. Sie sagen nicht die Wahrheit. Sie lügen, sie manipulieren unsere Geschichts Bücher. Die Bücher erzählen keine Wahrheiten. Es ist alles eine Lüge. Ihr müsst das wissen. Ihr MÜSST das wissen und verstehen.“ Michael Jackson, 2009

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Er war nicht der erste, und beileibe nicht der einzige der klar formuliert hat das die Musikindustrie in fast allen Bereichen aufs schärfste kontrolliert ist. Wobei kontrolliert nicht wirklich beschreibt welche Wege man dort bereit ist zu gehen. Im Prinzip betrifft dies natürlich die ganze „Entertainment Welt„. Wir sprechen also von Hollywood, Musik, Sport und natürlich nicht zu vergessen Polit und Finanz Theater Ensembles.

Die Entertainment Bühne
Bei jedem internationalen Star ist davon auszugehen das er früher oder später in seiner Karriere ein „Gespräch“ hatte. Welches ihm verdeutlicht wo er stehen kann, solange er sagen wir „gefällig“ ist. Dies kann alles mögliche sein. Von scheinbar harmlosen „kleinen Gefallen„, bis hin zu Dingen wo man sich vermutlich lieber rausreden würde . . . wenn man denn die Wahl hätte. Nur wenige kennen das große Ganze. Wie in jeder Hierarchie teilt man Untergebenen nur genau das mit was nötig ist um das gewünschte Ziel zu erreichen.

Die Gespräche nehmen erst dann einen ernsten Charakter an, wenn man nicht mehr gefällig sein möchte. Nimmt die Person sich selbst zu wichtig, endet sie oft ganz plötzlich in einem tödlichen Unfall oder gerät ins Ziel Feuer der ultimativen Medien Waffe. Auch plötzlicher Selbstmord ist sehr beliebt. Meist unter abstrusen Umständen die bei näherer Untersuchung genauso wenig Sinn ergeben wie der Warren Report bei der Ermordung von JF Kennedy. Die Dreistigkeit dieser Ausführungen wird eigentlich nur noch vom 9/11 Commission Report übertrumpft. Ich nenne ihn auch gerne den 9/11 Comedy Report.

„Ach das sagt Ihnen nichts? Sie wissen doch, das war dieser Tag wo sich Dingsbums, ich mein Physik, Chemie und Logik einen Tag Urlaub gegönnt haben . . .ja ja so war das damals.“

So gesehen sollten wir ja heute aus den Erkenntnissen die uns die Medien gegeben haben dazu übergehen alles nur noch aus Papier zu fertigen. Immerhin haben es die Pässe der vermeintlichen Touristen, ich meine Terroristen, geschafft das ganze Desaster völlig unbeschadet zu überstehen. Kevlar und Carbon sind ja ein Dreck dagegen. ( Anmerkung: Ironie )

Das Polit Szenario
Richtig interessant wird es dann wenn solche Gespräche auf der Polit Szene stattfinden. Die Überbringer von außergewöhnlichen Grußbotschaften an den gerade amtierenden Kanzler, Minister, Präsident oder von mir aus auch Diktator, nennt man einen „Economic Hitman„. Also eine Art Auftragskiller. Allerdings schießt dieser niemanden nieder. Auch inszeniert er nicht die Ermordung einer einzelnen Person.

Viel mehr eröffnet er unkooperativen Nationen die Zukunftsaussichten für ihr Land. Ein Embargo wäre das netteste Beispiel was man hier anführen kann. Andere Maßnahmen ist das herbeiführen eines Krieges oder eines Ereignisses das auf dem Niveau einer Naturkatastrophe liegt, aber keine ist. Hiroshima, Fukujima, klingelt da was? Natürlich bringen die Medien ein solches Ereignis ganz anders als es wirklich statt gefunden hat. Oder man biegt den angeblichen Grund für einen Kriegsakt solange in die passende Richtung bis die halbe Welt zumindest in den Medien danach schreit. Auch wenn die Bevölkerung das eigentlich völlig anders sieht.

Aber wie die Bürger die Dinge so sehen, was sie sich wünschen und erwarten spielt sowieso nicht die geringste Rolle. Neuzeitlich geben inzwischen Millionen Bürger in Europa und Skandinavien ihren Unmut darüber aus das sie nicht damit einverstanden sind das ihre Länder überrannt werden von Menschen die ganz und gar nicht als Flüchtlinge zu bezeichnen sind. Und deren Kultur keine Bereicherung darstellen, sondern ein Verdrängen der vorhandenen . Jeder der sich mit dieser Thematik eingehend beschäftigt hat, weiß das diese Beschreibung es nicht einmal annähernd trifft. Sondern die Situation nur freundlich umschreibt.

Dennoch läuft man heute schon Gefahr für derartige Aussagen als Rassist, Nazi, Rechtspopulist und ähnliches „hingestellt“ zu werden. Natürlich ist das weitab von jeglicher Realität. In einem Beitrag einer Frau aus Calais, die berichtet was wirklich in Calais passiert, wird ziemlich klar wie die Dinge sich in Europa entwickeln. Auch klar ist das Polizeikräfte angewiesen sind nichts zu tun. So tun als ob scheint da der Befehl zu sein. Man möchte den Schein wahren, aber in der Realität zeigt sich das die Polizei genauso handlungsunfähig ist wie wir selbst.

Seine Wut gegen Polizei zu richten macht deshalb wenig Sinn. Denn Polizei, Militär etc. werden hier genauso verraten und verkauft wie der normale Bürger. Unser vorrangiges Bestreben sollte also Zusammenhalt sein. Denn es wird bald der Zeitpunkt kommen, an dem wir uns für eine Seite entscheiden müssen. Für Freiheit, Wahrheit und die Seite des Volkes.  Oder eben wir tun eben nichts und bleiben damit automatisch auf der Seite des Systems.

Wir können also entweder ein Teil der Lösung sein, oder ein Teil des Problems.
Wo wirst du stehen . . .?

 

They don’t care about us – Sie kümmern sich nicht um uns



Man in the Mirror – Der Mann im Spiegel
Wenn du etwas ändern willst, dann fange bei dir selbst an . . . .

Stranger in Moscow – Wie ein Fremder in Moskau

Ich muss wirklich zugeben, ich vermisse Michael . . .

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