Gravitation? Wo denn?

Gravitation klärt alle Fragen bezüglich des Heliozentrischen Modells. Jedenfalls wenn man der heutigen Wissenschaft das notwendige Vertrauen schenkt. Einfachste Beobachtungen und Experimente stellen das Konzept der Gravitation aber bereits völlig auf den Kopf.

Dieses kurze Video verdeutlicht auf sehr einfache Weise, das Gravitation eine selektive Kraft darstellen müsste. Denn landläufig wird behauptet das Gravitation alles am Boden hält und nach unten zieht. Wenn wir also eine Holzkugel fallen lassen. Sagen wir aus 5 Meter Höhe, zieht die Gravitation die Holzkugel nach unten. Oder lassen aus geringer Höhe ein Mikrofon auf den Boden fallen. So hat es der Vorzeige TV Physiker der USA  Neil Degrasse Tyson anschaulich auf höchst wissenschaftlichem Niveau Weise demonstriert.

Anhand der Beispiele die im Video gezeigt werden lässt sich diese fabelhafte Theorie der Gravitation jedoch ganz und gar nicht erklären. Denn Dichte und Masse entscheidet darüber ob ein beliebiger Gegenstand nach unten fällt. Und solange er dichter ist und mehr Masse hat als Luft, wird der Gegenstand fallen.

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Ein mit Helium gefüllter Ballon unterbietet das Gewicht der Luft und schwebt strebsam nach oben. Ein mit Luft gefüllter Ballon ist jedoch schwerer als Luft und sinkt zu Boden. Dann wäre eine wissenschaftliche Erklärung von Nöten die uns erläutert woher Gravitation weiß welchen Gegenstand sie nach unten zieht, während andere völlig unbeeindruckt von dieser scheinbar magischen Kraft sind. Wenn nicht Dichte und Masse entscheidend sind, was denn dann?

Was . . .?

Die Zeitlupe eines „Slinky“ zeigt es ganz deutlich das keine magische Kraft auf die Spiralfeder einwirkt. Struktur und Gewichtsverteilung lassen sie solange in der Luft verharren bis sich der Slinky quasi aufgewickelt hat und sein Gewicht auf ein Minimum an Fläche komprimiert wurde durch zusammenschieben der Spiralen. Erst dann fällt die Spiralfeder als Ganzes zu Boden.

Ein nicht weniger beeindruckendes Beispiel ist der Magnet der durch seine Kräfte durch die Hand eines Menschen einen ganzen Berg Büroklammern aufzuhalten vermag bzw. diese an der Hand verharren lässt. Ein nicht mal Handflächen großer Magnet vermag Hunderte von Stahl Klammern sogar durch menschliches Gewebe hinweg in Position zu halten gegen eine Kraft der man zugesteht Milliarden Tonnen von Wasser am Boden zu halten und dieses noch in der Form einer Kugel einzudämmen? Wie erklärt sich dieses „Wunder“?

Anhand der Beispiele gar nicht. Es sei denn man spricht Gravitation zu das sie außerdem über eine Art von Intelligenz verfügt welche ihr erlaubt zu entscheiden was oben bleiben darf, und was nach unten zu kommen hat. Sprich sie müsste selektiv sein um diese Entscheidungen zu treffen wenn sie zwischen verschiedener Masse, Dichte und sogar Magnetismus unterscheiden kann.

Gravitation funktioniert ohnehin nicht ohne Relativität. Das bedeutet eine Theorie baut auf einer anderen Theorie auf. Weder die eine noch die andere ließ sich bis heute beweisen. Es ist ein Irrglaube das man Gravitation bewiesen hätte. Noch nie wurde sie im Labor nachgestellt. Das Auffinden sogenannter „Gravitationswellen“ verdient nicht einmal Erwähnung sobald man sich die näheren Umstände dieses angeblich erfolgreichen Experiments einmal angesehen hat. Setzt man voraus das unser Universum angeblich ohne Gravitation gar nicht existieren könnte, dann überrascht es doch das man in gut 10 Jahren mit dem Laser Teleskop nur ein einziges Mal auf solche „Gravitationswellen“ gestoßen ist.

Wenn diese allmächtige Kraft der Mechanismus und Schlüssel für ein ganzes Universum ist, sollten dann nicht permanent Spuren und Beweise messbar sein?

Nikola Tesla äußerte sich zu Einsteins Relativitäts Theorie, die wie wir wissen einen Grundstein der Gravitation ausmacht. Im groben bezeichnete er es als „Mathematischen Müll“ von dem sich die Leute blenden lassen aber die Fehler in der Theorie lieber ausblenden. Brillante Ausführungen Einsteins, aber eben ganz und gar nicht wissenschaftlich.

Nikola Tesla sind über 800 Patente zugeschrieben. Hinzu kommen weitere Dutzende von Erfindungen die Tesla nicht einmal mehr zum Patent angemeldet hat. Tesla setzte seine Visionen und Theorien zu einem großen Teil in die Praxis um. Überhaupt war er ein Mann der Praxis von dessen Erfindungen diese Welt noch immer profitiert. Das man seine Arbeit weltweit nicht zur Grundlage zur Lehre kommender Generationen gemacht hat, zeigt überdeutlich wo der Hase hier im Pfeffer liegt.

Stattdessen promotete man einen absoluten Theoretiker, der nicht eine Erfindung vorweisen konnte, und ebenso wenig jemals eine Theorie bewiesen hat. Das Ergebnis was sich unserer Gesellschaft präsentiert basiert also im wesentlichen auf dem Irrglauben eines Mannes, der eine weitere Theorie benötigte um eine andere zu bestätigen. Man kann natürlich 0 + 0 auch addieren. Das Ergebnis wird dennoch NULL sein.

Ähnlich fruchtlos sollte es einer Gesellschaft ergehen die sich nach 100 Jahren mit einer nicht beweisbaren Theorie und unhaltbaren Behauptungen als Dogma und Lehrkunde zufrieden gibt. Während man Genies wie Tesla nicht einmal ansatzweise in die Lehren von Physik und Elektromagnetismus aufnimmt, obwohl dieser nachweisbar epochale Schritte im Dienste einer realen Wissenschaft beschritten hat.

Schlussfolgerung

Es stellt sich hier also gar nicht mal alleine die Frage ob man Gravitation für real oder für absoluten Schwachsinn hält. Der Umstand alleine das man einen eher mittelmäßigen Theoretiker, als welcher Einstein sich über seine verfügbare „Arbeit“ definiert,  einem Genius wie Tesla vorzieht . . . ist schon eine gewaltige „Rote Flagge

 

Demnach kann man festhalten das die heutige Wissenschaft eher einer Religion gleicht. Wissenschaft muss nicht zwingend Beweise bringen, aber sie sollte wenigstens den Versuch machen Dinge plausibel zu erklären. An dem Thema Gravitation haben sich schon viele versucht. Es ist wie der Heilige Gral der Wissenschaften. Noch niemand hat ihn gefunden. . .

Wer sich selbst gerne tiefer mit Physik beschäftigen will, den empfehle ich den Kanal von Bill Gaede. Leider nur in englisch, aber ausgezeichnete Veranschaulichung vieler Irrtümer die der heutigen Wissenschaft zugrunde liegen.

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